Die toten Augen von London

Die toten Augen von London

Dichter Nebel liegt über London. Die Straßen sind menschenleer, als plötzlich ein gellender Schrei die unheimliche Stille unterbricht. Zum wiederholten Male wird nach einer Nebelnacht ein Unbekannter aus der Themse gezogen. Inspektor Larry Holt von Scotland Yard unterbricht seinen Urlaub und übernimmt die Ermittlungen in diesem mysteriösen Fall.

Unterstützt wird er dabei von der gleichsam cleveren wie aparten Assistentin Diana Ward, die dem Inspektor in puncto kriminalistischem Gespür in nichts nachzustehen scheint. So ist sie es auch, die Larry Holt davon überzeugt, dass es sich bei den Todesfällen um eine Mordserie handelt- schließlich sind alle Opfer stets wohlhabende, allein stehende Herren aus Übersee.

An allen Tatorten finden sich zudem winzige Zettel in Blindenschrift, die die beiden direkt zu einem Blindenheim führen, das vom Reverend John Dearborn geleitet wird.

Auch ein gewisser Dr. Judd gehört zum Kreis der Verdächtigen. Ihm gehört die Versicherung, bei der das letzte Opfer, Gordon Stuart, eine hohe Lebensversicherung abgeschlossen hatte. Offensichtlich hat auch er seine Geheimnisse, denn er wird wegen einer Tat, die sein Bruder angeblich begangen haben soll, von dem Kleinganoven Flimmer-Fred erpresst.

Inmitten dieser äußerst verworrenen Ermittlungen geraten auch Inspektor Larry Holt und seine angebetete Sekretärin in das Visier der Verbrecher, was den Fall noch schwieriger und gefährlicher macht….

Ensemble:

Inspektor Larry Holt………………….……………. Uli Schaller

Oberst Walford……………………………….…….. Elga Schütz

Diana Ward………………………………..…… Linda Kochbeck

Dr. Stephen Judd, Lew………………………… Sönke Städtler

Flimmer Fred, der blinde Jake…………………. Gosta Liptow

Fanny Weldon, Mrs. Orlovski………… Marina Zimmermann

John Dearborn…………..……………..………. Janis Zaurins

Schwester Diesel, Emma……..……….……… Maraile Woehe

 

Regie: Frank Thannhäuser

 

Regieassistenz: Janine Krieger

Bühne und Kostüme: Frank Thannhäuser

Bauten: Alexander Beutel / Martin Purvis

Licht: Jan Herrscher

Ton: Dennis Schmidt

Herrenanzüge: Klaus Frech

Perücken: Andrea Ellegast

 

Die Presse Schrieb:

„Schaurig, gruselig, wunderbar“ (BILD Hamburg)

„Spannung pur wie 1961 im Schwarz-Weiß-Film mit Klaus Kinski“ (BILD Hamburg)

„Schaurig schon damals, noch gruseliger jetzt auf der Dreifach-Drehbühne im Krimi Theater“ (BILD Hamburg)

„Die nostalgische Inszenierung hat alles, was das Herz der Krimifans höher schlagen lässt“ (Wochenspiegel)

„Für Krimi-Fans ist alles dabei“ (Szene Hamburg)

„…spannungsreiche Inszenierung mit amüsanten Dialogen und einem humorvollen Blick auf Edgar Wallaces Kultklassiker“ (Szene Hamburg)

„…das dicht geknüpfte Netz aus Mord, Betrug und Love-Story nimmt die Zuschauer gefangen“ (Hamburger Morgenpost)

 

Premiere: 15.08.2013, Derniere: 01.03.2014